Deine Funktionskleidung ist dein treuer Begleiter bei sportlichen Aktivitäten und Outdoor-Abenteuern, doch ihre Leistungsfähigkeit hängt maßgeblich von der richtigen Pflege ab. Um die Atmungsaktivität, Wasserdichtigkeit und Langlebigkeit deiner hochwertigen Textilien zu gewährleisten, ist ein gezieltes Vorgehen unerlässlich.
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zum Angebot »Warum die richtige Pflege von Funktionskleidung entscheidend ist
Funktionskleidung, sei es für Wandern, Skifahren, Laufen oder andere Outdoor-Sportarten, ist mit speziellen Membranen und Ausrüstungen versehen, die sie wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv machen. Diese Eigenschaften sind entscheidend für deinen Komfort und deine Leistungsfähigkeit. Wenn diese Schichten jedoch durch falsche Waschmethoden, aggressive Reinigungsmittel oder mangelnde Pflege beeinträchtigt werden, verliert die Kleidung ihre Funktion. Verschmutzungen, Schweißrückstände und Chemikalien können die Poren der Membranen verstopfen, was die Atmungsaktivität reduziert und zu einem unangenehmen Tragegefühl führt. Zudem kann eine unsachgemäße Behandlung die Imprägnierung beschädigen, wodurch Wasser von außen eindringt, anstatt abzuperlen.
Grundprinzipien der Wäschepflege für Funktionskleidung
Bevor du deine Funktionskleidung in die Waschmaschine gibst, ist es wichtig, einige grundlegende Regeln zu beachten. Diese sorgen dafür, dass du die Lebensdauer deiner Bekleidung verlängerst und ihre Funktionen optimal erhältst.
Das Etikett ist dein bester Freund
Das Pflegeetikett auf deiner Funktionskleidung ist die wichtigste Informationsquelle. Es enthält spezifische Anweisungen des Herstellers, die genau auf das Material und die verwendeten Technologien zugeschnitten sind. Ignoriere diese Hinweise nicht, denn sie sind das Ergebnis intensiver Tests und Forschungsarbeit.
Vorbereitung vor dem Waschen
- Reißverschlüsse und Klettverschlüsse schließen: Schließe alle Reißverschlüsse (auch die der Taschen), Knöpfe und Klettverschlüsse. Dies verhindert, dass sich diese Elemente während des Waschgangs in anderen Kleidungsstücken verfangen und diese beschädigen.
- Taschen leeren: Überprüfe alle Taschen auf Taschentücher, Geld oder andere Gegenstände, die während des Waschens Schaden anrichten oder die Maschine verstopfen könnten.
- Außenverschmutzungen entfernen: Stark verschmutzte Stellen, wie beispielsweise Schlammspritzer, kannst du vor dem Waschen vorsichtig mit einer weichen Bürste oder einem feuchten Tuch abbürsten.
- Separate Wäsche: Wasche Funktionskleidung immer getrennt von normaler Kleidung. Insbesondere Baumwolltextilien können Flusen abgeben, die sich auf den Membranen absetzen und deren Funktion beeinträchtigen können.
Die richtige Waschmittelauswahl
Die Wahl des richtigen Waschmittels ist entscheidend für die Pflege von Funktionskleidung. Aggressive Waschmittel, Weichspüler und Bleichmittel sind absolute Tabus.
- Spezielle Funktionswaschmittel: Verwende ausschließlich spezielle Funktionswaschmittel. Diese sind darauf ausgelegt, Schmutz und Gerüche effektiv zu entfernen, ohne die empfindlichen Membranen und Ausrüstungen zu beschädigen. Sie enthalten keine optischen Aufheller, keine Duftstoffe und keine Substanzen, die die Poren der Membran verstopfen könnten.
- Waschmittel für die Imprägnierung: Es gibt auch Waschmittel, die gleichzeitig reinigen und die wasserabweisende Ausrüstung auffrischen. Diese sind besonders praktisch, um die Funktionalität deiner Kleidung langfristig zu erhalten.
- Vermeide herkömmliche Waschmittel: Herkömmliche Waschmittel enthalten oft Substanzen, die die hydrophoben (wasserabweisenden) Eigenschaften der Außenmaterialien und die Funktion der Membranen beeinträchtigen.
- Dosierung beachten: Halte dich genau an die Dosierungsanleitung des Waschmittelherstellers. Zu viel Waschmittel kann ebenfalls Rückstände hinterlassen.
Die richtige Waschtemperatur und der Waschgang
Auch die Temperatureinstellung und der Waschgang spielen eine wichtige Rolle, um die Integrität deiner Funktionskleidung zu bewahren.
- Niedrige Temperaturen: Wasche Funktionskleidung in der Regel bei maximal 30°C oder 40°C, es sei denn, das Pflegeetikett gibt explizit eine höhere Temperatur an. Höhere Temperaturen können die Materialien und die Funktionsbeschichtungen schädigen.
- Schonwaschgang: Wähle einen Schonwaschgang oder einen speziellen Waschgang für Synthetikfasern. Dies reduziert die mechanische Belastung der Kleidung.
- Zusätzlicher Spülgang: Ein zusätzlicher Spülgang kann sinnvoll sein, um sicherzustellen, dass alle Waschmittelrückstände vollständig entfernt werden.
- Nicht schleudern oder nur gering schleudern: Vermeide hohes Schleudern. Viele Hersteller empfehlen, die Kleidung gar nicht oder nur mit sehr geringer Drehzahl zu schleudern, um die Fasern und Membranen zu schonen.
Trocknung und Imprägnierung: Der letzte Schliff
Nach dem Waschen sind die Trocknung und gegebenenfalls die erneute Imprägnierung entscheidende Schritte, um die volle Funktionalität deiner Bekleidung wiederherzustellen.
Schonende Trocknungsmethoden
Die Art und Weise, wie du deine Funktionskleidung trocknest, hat einen direkten Einfluss auf ihre Eigenschaften.
- Lufttrocknung: Die schonendste Methode ist die Lufttrocknung. Hänge deine Kleidung an einem gut belüfteten Ort auf, aber vermeide direkte Sonneneinstrahlung, da diese die Farben ausbleichen und empfindliche Materialien schädigen kann.
- Wäschetrockner (falls erlaubt): Manche Funktionskleidungsstücke dürfen im Wäschetrockner getrocknet werden. Überprüfe hier unbedingt das Pflegeetikett! Wenn erlaubt, verwende ein Schonprogramm mit niedriger Temperatur. Die Wärme kann helfen, die wasserabweisende Ausrüstung (DWR – Durable Water Repellent) wieder zu aktivieren.
- Kein direkter Hitzeentzug: Vermeide das Bügeln oder Erhitzen der Kleidung auf Heizkörpern, da dies die Membranen und Beschichtungen beschädigen kann.
Auffrischen der Imprägnierung
Die wasserabweisende Außenbeschichtung (DWR) nutzt sich mit der Zeit ab. Wenn Wasser nicht mehr von der Oberfläche abperlt, sondern in den Stoff einzieht, ist es Zeit, die Imprägnierung aufzufrischen.
- Wann imprägnieren? Wenn der Stoff bei Kontakt mit Wasser dunkel wird oder sich vollsaugt, ist die DWR-Beschichtung erschöpft.
- Imprägniersprays: Sprays werden auf die gereinigte und trockene Außenseite aufgetragen. Achte darauf, gleichmäßig zu sprühen und das Kleidungsstück danach gut trocknen zu lassen.
- Imprägnierwaschmittel: Diese werden wie ein normales Waschmittel im Hauptwaschgang angewendet. Sie imprägnieren die Kleidung während des Waschvorgangs.
- Wärmeaktivierung: Viele Imprägnierungen werden durch Wärme aktiviert. Nach der Anwendung des Imprägniermittels kann es daher sinnvoll sein, das Kleidungsstück für etwa 20 Minuten bei niedriger Temperatur im Wäschetrockner (falls erlaubt) zu trocknen oder es auf niedriger Stufe zu bügeln (mit einem Schutz, z. B. einem dünnen Tuch).
- Konzentrierte Imprägniermittel: Es gibt auch hochkonzentrierte Imprägniermittel, die nach dem Waschen direkt aufgetragen werden. Hier ist eine genaue Anwendung gemäß Herstellerangaben wichtig.
Spezielle Pflegehinweise für unterschiedliche Funktionsmaterialien
Nicht jede Funktionskleidung ist gleich. Die Materialien variieren und erfordern daher teilweise spezifische Pflege.
Gore-Tex und andere Membranen
Kleidung mit Gore-Tex oder ähnlichen hochentwickelten Membranen (wie eVent, Dermizax, Sympatex) benötigt besondere Sorgfalt. Diese Membranen sind entscheidend für die Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität.
- Waschmittel: Verwende unbedingt spezielle Funktionswaschmittel. Weichspüler und Pulverwaschmittel sind hier besonders schädlich, da sie die Poren der Membran verstopfen können.
- Waschtemperatur: Meist sind 30°C bis 40°C ausreichend.
- Trocknung: Lufttrocknung ist ideal. Falls ein Trockner erlaubt ist, nutze ein Schonprogramm mit niedriger Temperatur zur Reaktivierung der DWR-Schicht.
- Imprägnierung: Die Imprägnierung sollte regelmäßig aufgefrischt werden, wenn der Abperleffekt nachlässt.
Daunenkleidung
Daunenjacken und -westen bieten hervorragende Isolation, erfordern aber eine sanfte Pflege, um die Bauschkraft und Isolationseigenschaften der Daunen zu erhalten.
- Waschmittel: Verwende spezielle Daunenwaschmittel, die die Daunen reinigen, ohne sie zu verkleben oder auszutrocknen.
- Waschgang: Wähle einen Schonwaschgang bei maximal 30°C.
- Spülen: Oft ist ein doppelter Spülgang empfehlenswert, um alle Waschmittelreste zu entfernen.
- Trocknung: Dies ist der kritischste Schritt. Gib die Daunenjacke in den Wäschetrockner auf niedriger Stufe. Gib mehrere saubere Tennisschläger oder spezielle Trocknerbälle hinzu. Diese helfen, die Daunen aufzulockern und Klumpenbildung zu vermeiden. Du musst die Jacke wahrscheinlich mehrfach durchlaufen lassen, bis sie vollständig trocken und bauschig ist. Prüfe zwischendurch und lockere die Daunen von Hand auf.
- Lagern: Lagere Daunenkleidung locker und nicht komprimiert, um die Bauschkraft zu erhalten.
Softshell- und Hardshell-Bekleidung
Diese Materialien kombinieren oft verschiedene Technologien. Softshell ist dehnbar und atmungsaktiv, Hardshell bietet maximalen Wetterschutz.
- Waschmittel: Auch hier sind spezielle Funktionswaschmittel die beste Wahl. Vermeide aggressive Reiniger.
- Waschtemperatur: Typischerweise 30°C bis 40°C im Schonwaschgang.
- Trocknung: Lufttrocknung ist sicher. Bei Hardshell kann eine leichte Wärme im Trockner (falls erlaubt) die DWR-Schicht reaktivieren.
- Imprägnierung: Regelmäßiges Auffrischen der DWR-Schicht ist wichtig, um die wasserabweisenden Eigenschaften aufrechtzuerhalten.
Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
Es gibt einige typische Fehler, die bei der Pflege von Funktionskleidung gemacht werden und deren Lebensdauer und Funktionalität beeinträchtigen können.
- Verwendung von Weichspüler: Weichspüler verklebt die Fasern und verstopft die Poren der Membranen, was die Atmungsaktivität stark einschränkt.
- Nutzen von Bleichmittel: Bleichmittel greift die Fasern und die Funktionsbeschichtungen an und kann die Farben ausbleichen.
- Hohe Waschtemperaturen: Zu heiße Temperaturen können die Membranen, Beschichtungen und Klebeverbindungen schädigen.
- Hohes Schleudern: Starkes Schleudern belastet die Materialien und kann zu mechanischen Schäden führen.
- Vergessen des Pflegeetiketts: Das Etikett enthält die wichtigsten Informationen zur optimalen Pflege.
- Übermäßiges Waschen: Funktionskleidung muss nicht nach jedem Tragen gewaschen werden. Oft reicht es aus, sie auszulüften. Wasche sie nur, wenn sie sichtlich verschmutzt ist oder unangenehm riecht.
Die Rolle der Imprägnierung für die Performance
Die DWR-Beschichtung (Durable Water Repellent) ist mehr als nur ein netter Bonus. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Funktion deiner Kleidung.
- Wasserkettenbildung verhindern: Wenn die DWR-Schicht intakt ist, perlt Wasser ab. Zieht Wasser in das Außenmaterial ein, kann die Kleidung ihre Atmungsaktivität verlieren, da die Feuchtigkeit nicht mehr effektiv nach außen transportiert werden kann. Dies führt zu einem klammen Gefühl, selbst wenn die eigentliche Membran noch dicht ist.
- Atmungsaktivität erhalten: Eine intakte DWR-Schicht hilft, die Atmungsaktivität aufrechtzuerhalten, indem sie verhindert, dass sich das Außenmaterial mit Feuchtigkeit vollsaugt.
- Komfort steigern: Wenn Wasser abperlt, bleibst du trockener und fühlst dich wohler, auch bei feuchten Wetterbedingungen.
- Schutz vor Verschmutzung: Eine gut funktionierende DWR-Schicht erschwert es Schmutzpartikeln, sich festzusetzen.
Tabelle: Übersicht der Pflegehinweise
| Kategorie | Wichtige Hinweise zur Pflege | Vermeiden |
|---|---|---|
| Waschmittel | Spezielle Funktionswaschmittel, flüssig oder als Imprägniermittel. | Herkömmliche Waschpulver, Weichspüler, Bleichmittel, aggressive Reiniger. |
| Waschtemperatur | Max. 30°C – 40°C (gemäß Pflegeetikett), Schonwaschgang. | Kochen, hohe Temperaturen, die die Membran beschädigen könnten. |
| Trocknung | Lufttrocknung, Wäschetrockner im Schonprogramm (falls erlaubt) zur Reaktivierung der DWR. | Direkte Sonneneinstrahlung, Heizkörper, Bügeln ohne Schutz. |
| Imprägnierung | Auffrischen bei nachlassendem Abperleffekt mit Sprays oder Waschmitteln. | Verzögerung der Imprägnierung, wodurch die Atmungsaktivität leidet. |
| Häufigkeit | Waschen nur bei Bedarf (Schmutz, Geruch), Auslüften oft ausreichend. | Übermäßiges Waschen, das die Lebensdauer der Materialien verkürzt. |
Häufig gestellte Fragen zu Wie pflegt man Funktionskleidung richtig?
Wie oft sollte ich meine Funktionskleidung waschen?
Funktionskleidung muss nicht nach jedem Tragen gewaschen werden. Wenn sie nur leicht verschmutzt oder ausgelüftet ist, reicht es oft aus, sie gut zu lüften. Waschen solltest du sie, wenn sichtbarer Schmutz vorhanden ist, sie unangenehm riecht oder die Funktionalität (z.B. Atmungsaktivität) nachlässt. Übermäßiges Waschen kann die Fasern und Beschichtungen auf Dauer belasten.
Kann ich meine Funktionskleidung mit normalem Waschmittel waschen?
Nein, das ist nicht ratsam. Herkömmliche Waschmittel enthalten oft Substanzen wie optische Aufheller, Duftstoffe und Tenside, die die empfindlichen Membranen und wasserabweisenden Beschichtungen (DWR) deiner Funktionskleidung schädigen können. Sie können die Poren verstopfen und die Atmungsaktivität sowie die wasserabweisenden Eigenschaften beeinträchtigen.
Warum ist Weichspüler so schädlich für Funktionskleidung?
Weichspüler legt sich wie ein Film über die Fasern und die Funktionsmembranen. Dies verstopft die Poren, die für die Atmungsaktivität zuständig sind, und beeinträchtigt die wasserabweisende Beschichtung. Deine Kleidung wird dadurch weniger atmungsaktiv und kann von außen schneller durchnässen.
Muss ich meine Funktionskleidung nach dem Waschen imprägnieren?
Nicht zwangsläufig bei jedem Waschgang. Die Imprägnierung (DWR) muss nur dann aufgefrischt werden, wenn sie ihre Funktion verliert. Das erkennst du daran, dass Wasser nicht mehr von der Oberfläche abperlt, sondern in den Stoff einzieht und ihn dunkel färbt. Spezielle Imprägniermittel gibt es als Spray oder als Waschmittel, die die Ausrüstung bei Bedarf wieder herstellen.
Darf ich Funktionskleidung in den Wäschetrockner geben?
Das hängt vom jeweiligen Kleidungsstück ab. Überprüfe unbedingt das Pflegeetikett! Wenn der Trockner erlaubt ist, wähle ein Schonprogramm mit niedriger Temperatur. Die Wärme kann sogar vorteilhaft sein, da sie die wasserabweisende Außenschicht (DWR) wieder aktivieren kann. Zu hohe Temperaturen können jedoch die Materialien und Membranen beschädigen.
Was mache ich, wenn meine Funktionskleidung nicht mehr wasserabweisend ist?
Wenn der Abperleffekt der DWR-Beschichtung nachgelassen hat, ist es Zeit, die Imprägnierung aufzufrischen. Verwende dazu ein spezielles Imprägnierspray für die Außenseite des Kleidungsstücks oder ein Imprägnierwaschmittel, das du im Hauptwaschgang verwendest. Achte auf die Anwendungshinweise des Produkts. Oft ist nach der Imprägnierung eine leichte Wärmebehandlung (z.B. im Trockner oder Bügeln bei niedriger Temperatur mit Schutz) notwendig, um die Wirkung zu aktivieren.
Wie reinige ich stark verschmutzte Funktionskleidung?
Für groben Schmutz wie Lehm oder Erde kannst du die Kleidung zunächst vorsichtig mit einer weichen Bürste oder einem feuchten Tuch abbürsten, bevor du sie in die Waschmaschine gibst. Bei hartnäckigen Flecken kannst du auf spezielle Fleckenentferner für Textilien zurückgreifen, die für empfindliche Materialien geeignet sind. Teste diese jedoch immer zuerst an einer unauffälligen Stelle. Im Zweifel ist die Verwendung eines hochwertigen Funktionswaschmittels die sicherste Methode, um Schmutz und Gerüche zu entfernen, ohne die Kleidung zu beschädigen.